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Ab in die Hitze

Dienstag, Dezember 23rd, 2008 | Western Australia

Wir geben ordentlich Gas und haben es jetzt bis Geraldton geschafft. Die Belohnung waren 28 bis 30 Grad. Endlich! In Rockingham haben wir einen kurzen Zwischenstop gemacht, da im Lonely Planet stand, dass es hier wilde Delfine gibt. Nix wars… aber es kommt ja noch Monkey Mia und dort kommen sie zur Tourifütterung (zu 99 Prozent). Perth haben wir links liegen gelassen (wollen wir zum Schluss machen) und sind gleich nach Lancelin etwas nördlich der Stadt gefahren. Und da wars cool. Haben uns im Supermarkt Sandboards gemietet und sind ab in die Dünen. Das Ausleihen der Boards kostet gerade mal 10 Dollar für zwei Stunden. Es gibt, wie wir später noch erfahren haben, auch andere Shops, in denen man 20 Dollar für den ganzen Tag bezahlt und etwas bessere und grössere Boards bekommt. Am Ende von Lancelin war auch schon der Parkplatz unterhalb der Dünen. Als wir die Bustüren geöffnet haben, hörten wir laute Motorgeräusche und alles war voller Motocross- und Quadffahrer. War also ein riesen Funpark. Nur eins hat gefehlt - der Lift, der uns immer wieder hochtransportieren hätte können. Naja, Spass hat es trotzdem gemacht. Am Nachmittag gings dann völlig eingesandet ans Meer, schnell nen Sonnenbrand abholen und dann weiter in die Stadt Cervantes, die eine optimale Ausgangsposition ist, um in den Nambung Nationalpark zu fahren. Hier gibt es die weltbekannte Pinnacles Wüste. Das war echt traumhaft im Sonneuntergang. Sparfuchstip: Nach 17 Uhr kostets keinen Eintritt mehr. Heute sind wir nochmal 2,5 Stunden gefahren und in Geraldton angekommen. Morgen früh gehts dann kurz in die Stadt, vielleicht noch ein paar Weihnachtsgeschenke kaufen und danach nach Denham oder Monkey Mia. Letztes Ziel ist Exmouth. Auf dem Rückweg lassen wir uns dann etwas mehr Zeit und schauen uns noch die ganzen Sehenswürdigkeiten der Westküste an. Wir wünschen euch allen frohe Weihnachten und falls wir nächste Woche kein Internet haben, einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Pinnacles DesertPinnacles DesertPinnacles DesertPinnacles Desertund läuft und läuft...Pinnacles DesertPinnacles DesertPinnacles DesertPinnacles DesertSanddünen in LancelinSanddünen in LancelinPerth Skyline

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Von Esperance nach Bunbury

Samstag, Dezember 20th, 2008 | Western Australia

In Esperance ist noch was lustiges passiert. Bevor wir weiter gefahren sind, haben wir noch kurz an einer Straße gehalten, um im Internet zu surfen (irgendein offenes Netzwerk). Dann kam einer mit dem Auto hergefahren und hat gefragt, ob alles ok wär oder ob wir verloren gegangen sind. Wir meinten, ne…surfen nur im Netz. Dann meinte er völlig überraschend, ob wir auf einen Tee mit in sein Haus kommen. Ja klar. Es stellte sich dann ziemlich schnell heraus, dass es sein offenes WLan war. Egal. Leckere belegte Brötchen bekamen wir dann auch noch zum Mittagessen. Und das alles von einem Deutschen, der nach dem zweiten Weltkrieg nach Australien ausgewandert ist. Gesättigt gings dann weiter über Ravensthorpe in die Bremer Bay. Hier haben wir eigentlich nur gepennt. Waren zwar insgesamt circa 100 Kilometer Fahrt für einen Schlafplatz, hat sich aber gelohnt. Hoch oben auf den Klippen war es dann echt gemütlich. Dann gings weiter nach Albany, Denmark und Walpole. Geheimtip: Etwas westlich von Albany fanden wir den Shelly Beach. Dort gibts einen Nationalpark Camping direkt am Strand in traumhafter Lage. Es gibt ein BBQ, einen Gasherd und n Klo und das wars auch schon. In Denmark ist der Greens Pool eine super Badestelle im Meer. Nach diesen Stationen sind wir dann nach Bunbury gefahren, wo wir gerade sind. Auf dem Weg dorthin haben wir noch einen kurzen Stop im Warren Nationalpark gemacht. Der Tree Top Walk im Valley of Giants ist nicht zu empfehlen. Man bezahlt 8 Dollar, um ein wenig auf Brücken rum zu laufen. Die Herausforderung kam als nächstes. Die Kletterbäume im Warren Nationalpark. Es gibt drei: den Gloucester Tree (sehr touristisch), den Diamond Tree und den höchsten der Kletterbäume, den Bicentennial Tree. Hab mir natürlich den höchsten rausgesucht - und der war echt hoch. Es geht spiralförmig auf Eisenstangen, die in den Baum genagelt sind auf über 60 Meter hoch. Adrenalin pur. Außen ist ein Netz, aber man kann ohne Probleme durch die “Stufen fallen”. Dann wars das. Die Höhe war echt krass. Die Leute unten waren nur noch kleine Punkte. Gestern sind wir in Bunbury angekommen, haben auf nem “zu Verkaufen” Grundstück gepennt und fahren jetzt ans Meer um Delfine zu sehen. Hoffentlich hat es welche.

Weihnachtsdeko BunburySonnenuntergang Bunberyda hoch...ob das wohl hältsooo hochkrasse TreppeMount FranklandTree Top WalkWaldbrandGreens PoolShelly BeachNatural Bridge bei AlbanyParadiesAlbanyNachtlager bei Bremer Baybei der Bremer Bay

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In Western Australia angekommen

Dienstag, Dezember 16th, 2008 | Western Australia

Nachdem jetzt schon ein paar Tage schlechtes Wetter ist, haben wir entschieden, Kangoroo Island von der Liste zu streichen. Wir sind dann gleich weiter nach Adelaide gefahren, wo es ausnahmsweise mal sonnig war. Auf der Fahrt von Robe nach Adelaide gab es nichts besonderes, was man sich hätte anschauen können. Vielleicht ein paar Salzseen und schöne strände… wenn das Wetter mitgespielt hätte. Am nächsten Tag gings weiter nach Port Augusta. So langsam wurden die geradeaus Strecken immer mehr und die Pflanzen immer weniger. Wir wollen jetzt so schnell wie möglich in den Westen rüber und hoffen, dass dort mal die Sonne scheint. Von Port Augusta gings dann weiter auf den Eyre Highway durch die Eyre Peninsula. Kurz nach Wudina haben wir dann einen Abstecher nach Port Kenny gemacht, da man hier Seelöwen und Delfine sehen kann. Also los zum Point Labatt… circa 50 Km unsealed road (ungeteert und Schlaglöcher), die uns vielleicht zum Verhängnis wurde, doch dazu später mehr. Als wir am Point Labatt waren, hatten wir gerade noch fünf Minuten Zeit, um auf die Aussichtsplattform zu gehen und runter zu schauen, bevor das Unwetter über uns hinweg zog. Das hat sich aber gelohnt. Haben circa zehn Seelöwen gesehen. Dann hat es angefangen. Zuerst nur ein paar Tropfen, dann starker Sturm und unser Auto stand ungeschützt auf den Klippen. Wollten dann schnell rein, kurz einen Kaffee kochen und das Unwetter abwarten. Als der Van dann aber gleich angefangen hat, wie wild hin und her zu schaukeln, haben wir die Flucht ergriffen. Das hätte böse enden können. Hatten noch nie so einen krassen Sturm. Von Point Labatt sind wir dann weiter nach Ceduna gefahren und haben dort nochmal auf nem Camping übernachtet. Heute morgen (12.12.2008) haben wir uns dann auf den langen Weg (circa 2000 Kilometer) nach Esperance in Western Australia gemacht. Leider sind wir nicht sehr weit gekommen. Das pfeifende Geräusch beim Fahren wurde immmer lauter und auch die Bremsen fühlten sich komisch an. Und das alles 120 Kilometer nach dem Start in die “Wüste”. Haben dann angehalten, das Vorderrad abmoniert und mal geschaut. Die Bremscheibe hatte irgendwie zuviel Spiel und Metallsplitter lagen auch im Raddeckel. Nicht gut… Also Rad wieder drauf und nochmal probieren. Nach weiteren zehn Kilometern haben wir dann angehalten und ein paar Touris gebeten, in den nächsten Ort (Nundroo - 30 Kilometer entfernt) zu fahren und einen Mechaniker zu uns zu schicken. Nach einer Stunde warten im Niemandsland kam dann auch der Abschleppwagen von der Werkstatt Davis Motors angerollt, hat unsere Karre auf die Ladefläche gepackt und uns bis zur Werkstatt gefahren. Diagnose: Radlager kaputt. Zum Glück waren wir nur 30 Kilometer entfernt bei 2,20 Dollar Abschleppgebühren / Kilometer. Es kommen jetzt noch circa 200 bis 300 Euro Arbeitslohn dazu und dann ist die Sache hoffentlich geritzt. Die Ersatzteile bekommen wir umsonst. Der hat genug alte Schrotthaufen im Hinterhof… Morgen früh wird alles repariert und dann gehts hoffentlich ohne weitere Pannen weiter in den Westen.

Update 16.12.2008
Wir sind nach langer Fahrt gut in Esperance in WA angekommen. Die Fahrt hat circa drei Tage in Anspruch genommen. Es war auf alle Fälle ein Erlebnis. Unendlich lange geradeaus Strecken - die längste circa 146 Kilometer. Da kann man fast nen Stein aufs Gaspedal legen, das Lenkgrad festbinden und nach hinten in den Van liegen. Wir hatten echt Glück mit unserer Panne… das hätte uns auch irgendwo in Nowhere passieren können, wo es dann 150 Kilometer in den nächsten Ort (ohne Werkstatt) sind. Die nächste Werkstatt kann dann auch mal mehrere 100 Kilometer entfernt sein. Die Orte bestehen meistens aus einer Tankstelle und nem Motel. Sonst ist da nix los. Erschreckend. Das passieren der Grenze von SA nach WA war auch nicht ohne. Da gibts strenge Richtlinien, was Obst und Gemüse angeht. Wer da versucht, ne Kiste Bananen zu schmuggeln, kann schnell mal bis zu 5000 Dollar blechen. Bis auf ne Knoblauchzehe und ein paar Chillies hatten wir zum Glück nix dabei. Die Chillies mussten weg und die Knoblauchzehe hatten wir vergessen…Naja. Sind dann direkt nach Esperance gefahren, habe uns dort mit Essen eingedeckt und haben uns dann gleich auf den Weg in den Cape Le Grand Nationalpark gemacht. Der Park ist genial. Superschöne Strände, atemberaubende Landschaft und kleine, gemütliche Campingplätze. Hatten letzte Nacht sogar nen Platz mit Blick aufs Meer. Man wacht hier auf, guckt zum Fenster raus und sieht die Kangaroos beim Essen suchen. Echt cool hier. Leider hat es heute wieder angefangen zu regenen und wir fahren weiter Richtung Westen.

Cape Le Grand NationalparkCape Le Grand Nationalparkschluss mit lustigNullarbor PlainNullarbor Plainjetzt wirds leerkeep on rollingCape Le Grand CampCape Le Grand NationalparkCape Le Grand NationalparkCape Le Grand Nationalparkahhhhhhhhhhhhhendlich die Grenze nach Western AustraliaSouth to WestNullarbor Plainahhhhhhhhhhh... Haystackund wieder ein neues TierPinguineEchidnablauer HimmelWindfarmDavis Motors - unsere RettungShit....Nullarbor Highway überflutet

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