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Archive for Oktober, 2008

Cairns-Mission Beach-Townsville

Donnerstag, Oktober 30th, 2008 | Queensland Coast |

Endlich mal wieder ein Update. Von Cairns aus bin in die Atherton Tablelands gefahren. Das ist ne super Strecke in die Berge rauf. Danach fährt man durch einige schöne Dörfer, zwischen Bananen- und Zuckerrohrfeldern durch und man sieht jede Menge Wasserfälle. Die bekanntesten sind wohl die Barron Falls und die Milla Milla Falls. Ein paar Kilometer weiter kommen dann die Zillie Falls und die Ellinjaa Falls. Bevor ich die Wasserfalltour startete, war ich eine Nacht auf nem super Campingplatz - dem “Granite Gorge Camping” (12 Dollar/Nacht). Es gibt einen kleinen Wanderweg über die Granitfelsen, ein paar Badestellen am Fluss und ziemlich viele Wallabies. Und die sind alles andere als schüchtern. Liegt wohl daran, dass sie ständig Futter von den Touris bekommen. Dann gings zu den Wasserfällen. Als ich dann genug Wasser gesehen hatte, bin ich weiter nach Innisfail gefahren. Das Gebiet um Innisfail ist eine Bananenhochburg und Zuckerrohr gibts natürlich auch in Mengen. In der Stadt hab ich mir dann noch nagelneue Bettwäsche rausgelassen und dann gings weiter die Küste runter. Der nächste größere Ort trägt den Namen Tully. Er ist bekannt für Regen, Regen und Regen. Deshalb wird er fast jedes Jahr mit dem goldenen Gummistiefel ausgezeichnet. Manchmal bekommt auch Babinda den Stiefel. Auf dem Tully River werden White Water Raftingtouren angeboten, für ein schweine Geld, weil das ja klar ist. Bin ein Stück am Fluss entlang gefahren, war oben kurz schwimmen (hier gibts zu 99 Prozent keine Krokodile) und bin dann weiter nach Mission Beach gefahren. Mission Beach ist in aller Munde. Naja, da waren die Strände am Cape Tribulation um einiges schöner. Jetzt wirds mal Zeit für was Neues. Auf nach Townsville, Businessstadt no 1 in Queensland. Die Strecke dorthin war super zu fahren. Highway und fast nix los, also immer schön mit 110 km/h in den Süden cruisen. Kurz vor Townsville haben mal wieder ein paar Bösewichte gezündelt, die Männer in Orange hatten aber alles im Griff. Auf einem kurzen Stück war die Sicht vielleicht fünf Meter und es wurde für ein paar Sekunden ziemlich heiß im Van. Bin dann aber schließlich heil in Townsville angekommen und hab hier nach ein paar Nächten wild campen mal wieder auf nem Campingplatz geparkt.

Zweiter Tag in Townsville:
Heute morgen hab ich erstmal meine Vorhänge im Van montiert. Also Löcher ins Metall und dann Druckknöpfe dran. Ist ne super Sache jetzt. Es fehlt leider noch ein Vorhang für vorne, damit man ganz zu machen kann. Soll um einiges sicherer sein, wenn die bösen Jungs vorbei laufen und reingucken wollen, ob was brauchbares drin ist. Naja, wenn alles zu ist, wissen sie nicht, ob jemand drin ist oder nicht. Hab schon mit drei oder vier Leuten gesprochen, denen das Auto aufgebrochen wurde. Vor zwei Stunden bin ich dann mal in die Stadt gefahren. Ist echt nix besonderes. Morgen früh fahre ich wahrscheinlich mal nach Magnetic Island. Die Insel liegt circa 8 Kilometer vor Townsville. Wenns gut ist geh ich übermorgen nochmal hin. Hatte zuerst überlegt ob ich das Auto mitnehmen soll. Ist aber sauteuer (glaub 144 Dollar). Ein Hin- und Rückfahrticket pro Person ohne Auto kostet gerade mal 25 Dollar. Magnetic Island ist klein und überschaubar. Die Hauptstrasse ist etwa 10 Kilometer lang und Busse fahren auch. Also pack ich mein Schnorchelzeug und was zu futtern ein und dann gehts los. Hier reden zur Zeit alle VOM KROKODIL, dass vor etwa zwei Wochen vom Norden hierher transportiert wurde (warum, kein Plan). Naja, bis jetzt haben sie es noch nicht gefangen und es schwimmt wahrscheinlich irgendwo bei Magnetic Island rum. Hoffentlich nicht da, wo ich gerade tauche…

Lucinda ZuckerrohrverladestegRiesen HeuschreckeMission Beach AusblickZündeln kurz vor TownsvilleDa brennt der Highwayne Runde schwimmenZuckerrohrtransportSchwarz Campen und genießenSo fängt der Tag gut anTully RiverPlease close gateTully und der GummistiefelZuckerrohrtransport bei TullyTully´s ZuckerrohrmühleAtherton TablelandsSchildis im Lake EchamWallabieyogaWallaby im Granit Gorge CampRiskant?!Barron FallsAtherton TablelandsZilli Falls oder Ellinjaa FallsZilli Falls oder Ellinjaa FallsMilla Milla FallsLake EchamCurtain Fig TreeGuana

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Von Cairns nach Cape Tribulation

Mittwoch, Oktober 22nd, 2008 | Queensland Coast |

Nur ein paar Kilometer nach Clifton Beach ging es auf einer Traumküstenstrasse in Richtung Cape Tribulation. Ist wohl eine Strecke, auf der viele Unfälle passieren. Naja, die Touris halt…kaum fahren sie an einem schönen Strand vorbei, glotzen sie rüber und merken nicht, dass sie auf einmal auf der falschen Seite fahren. Ist mir zum Glück nicht passiert. Mein erster Halt war in Port Douglas, wo ich dann eine Nacht an der Esplanade verbracht hab, direkt am Four Mile Beach. Gratis natürlich. Die Stadt ist sehr touristisch, wie fast alles hier. Restaurant an Restaurant, Tourshop an Tourshop und für alles wird Kohle verlangt. Am nächsten Morgen gings dann weiter nach Mossman zum Mossman Gorge. Dort gibt es einen circa vier Kilometer langen Wanderweg druch den Regenwald und teilweise am Fluss entlang. Wer Lust hat, kann ne Runde schwimmen gehen. Gegen Mittag bin ich dann nach Daintree Village gefahren. Dort gab es ein oder zwei Restaurants, massig Krokodiltouren und das wars auch schon. Von dort aus bin ich dann Querfeldein eine Schotterpiste entlang gefahren, um mal zu schauen, was meine Karre bringt. Die Fahrt endete an einer Flussüberquerung. Nix zum machen ohne 4WD-Jeep. Also den ganzen Weg zurück und dann direkt zur “Autofähre”, die auf dem Daintree River verkehrt. 19 Dollar bezahlt man für den Hin- und Rückweg. Die Überfahrt dauert zwei bis drei Minuten. Nachdem man das Boot verlässt, befindet man sich mitten im Regenwald. Die Natur kannte ich von irgendwo her…Jurassic Parc, das trifft es wohl ganz gut. Nach ein paar Kilometer kommt man an einen Aussichtpunkt direkt an der Strasse. Hat sich echt gelohnt, kurz anzuhalten. Ein paar Minuten später kommt dann das Discovery Center (30 Dollar Eintritt), das über die Tier- und Pflanzenwelt im Regenwald informiert. Außer ein paar Vögel und viele verschiedene Pflanzen hab ich nix gesehen… Werde wahrscheinlich auf dem Rückweg nochmal rein gehen (das Ticket ist für eine Woche gültig). Von hier aus ist es nicht mehr weit zum Cape Tribulation. Es gibt viele sehr schöne Buchten auf dem Weg. Super war die Cow Bay und der Thornton Beach, an dem ich schließlich an einer kleinen Picnic Area übernachtet habe. Am nächsten Morgen bin ich gegen sechs Uhr weitergefahren und habe einen schönen Campingplatz entdeckt, den (na, wie könnte wohl der Name sein?) Cape Tribulation Campingplatz. Nachdem ich eingecheckt hatte, bin ich erstmal zum Strand und hab einen der vielen Boardwalks gemacht. Das sind Wege, die nur wenige Meter vom Strand entfernt im Regenwald verlaufen. Es ist schon faszinierend - zwei Weltnaturerbe an einer Stelle. Das Great Barrier Reef und der älteste Regenwald der Welt. Auf dem Walk hielt ich Ausschau nach exotischen Tieren und ich hatte Glück. Am Wegesrand sah ich eine circa zwei Meter lange Baumschlange. Habe sie dann ein paar Meter weit weit verfolgt und ein paar Bilder gemacht. Bin dann in dieser NACHT nochmal den Weg entlang gegangen, bewaffnet mit einer Stirnlampe, einer Taschenlampe und meinem Messer… War schon etwas unheimlich, mitten in der Nacht durch den Busch zu spazieren. Es hat sich aber gelohnt. Hab einen Cassowary gesehen. Das sind die bis zu zwei Meter hohen Laufvögel. Hab sie bisher immer nur auf Straßenschildern gesehen, die einen aufforden, langsam zu fahren. Morgen gehts wieder mal früh raus. Will den Mount Sorrow erklimmen. Sind wohl circa sieben Stunden hin un zurück…

Kurze Pause hier. In ein paar Stunden gehts weiter im Text…

Bin vor ein paar Minuten wieder in Port Douglas angekommen.Gestern abend hab ich noch nach einem geeigneten Schlafplatz gesucht, aber leider nix gemütliches gefunden und in Cape Trib ist es wohl auch so, dass öffter mal die Ranger vorbei schauen und dann kostets 75 Dollar fürs Schwarzcampen. So gegen 19.30 Uhr bin ich dann zurück zu einem Campingplatz gefahren, durch den ich mittags schon mal durchgelaufen bin. Die Rezeption hatte leider schon geschlossen und ich hab an der Bar gefragt, wie es aussieht mit nem Stellplatz für paar Stunden. Der meinte, ich soll einfach reinfahren und morgens bezahlen. Da ich aber schon um kurz vor 6 Uhr auf Tour war und auch da die Rezeption zu war, war die Nacht ne Sparfuchsnacht… Erstes Ziel war der Mount Sorrow. Ou man, das war glaub die härteste Tour, die ich jemals gemacht hab. Es ging eigentlich nur bergauf und das nicht zu flach. Kurz nach dem Start hörte ich ein lautes Grunzen. Muss ein riesen Wildschwein gewesen sein. Habs leider nicht gesehen. Dann gings weiter mitten durch den Dschungel. Nasse Wurzeln, Lianen und Sträucher erschwerten die Tour. Es gab bis zur Aussichtsplattform keinen einzigen Viewpoint und keinen einzigen anderen Touri. War echt platt als ich oben ankam. Es waren insgesamt 700 Höhenmeter in knapp fünf Stunden. Als ich oben war, nahm ich meinen Rucksack ab, stellte ihn vor meine Füße und bin erschrocken. Alles voller Blutegel. Bestimmt zehn Stück auf den Beinen. Zwei hatten sich schon festgesaugt. Also stand ich ein paar Sekunden später in Shorts auf der Aussichtsplattform und hab mich von oben bis unten nach diesen wiederlichen Würmen abgesucht. Es blieb zum Glück bei denen an den Beinen. Nix wie runter vom Mount Sorrow… Alle zwei Minuten legte ich einen kurzen Stop ein, um ein paar von diesen Kreaturen von meinen Schuhen wegzuschnippsen. Die sind echt flink. Bin dann schließlich heil und ohne Blutegel unten angekommen. Danach war ich noch kurz am Cape Kimberly ein paar Kilometer vor der Autofährstation. Auf dem Rückweg hab ich noch einen anderen Backpacker eingesammelt und ihn mit bis nach Port Douglas genommen. Nach zwei Kaltgetränken auf seine Rechnung hat er die Fliege gemacht und ich bin nochmal ne Runde im Meer gewesen. Das wars vom Cape Tribulation. Hasta pronto.

Ebbeam Strandkein Plan wer diese Haufen an den Strand setztTreesnakeTreesnakeTreesnakeWho´s da bossCape KimberlyCape Kimberly2 haben angezapftAussicht vom Mount SorrowAufstieg zum Mount SorrowDer baum wurde wohl noch nicht erwürgtAufstieg zum Mount SorrowTraumhaftNo Crocs?Coco and friendsCassowary Warnschild - after und beforeGlotzn uffSchwarzcampenerster Viewpoint nach der Fährearriveddie ÜberfahrtEndstationWegzollMossman GorgeMossman GorgeMossman GorgeSchwarzcampen pt 2four mile beach

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Los gehts

Samstag, Oktober 18th, 2008 | Queensland Coast |

Seit heute bin ich nun mit meiner Karre unterwegs. Von Sonntag bis heute morgen war ich bei Freunden in der Nähe von Cairns. Ou man, die beiden haben ein Traumhaus mit Blick auf ein paar Vororte und das Meer. Ich wurde die letzten Tage mit leckerem Essen und super Unterkunft verwöhnt. Das war echt der Hammer. Haben vorgestern zusammen das Bett in den Van gebaut, eine Matratze gekauft, Ölwechsel gemacht und den Öl-und Benzinfilter ausgetauscht. Jetzt dürfte eigentlich nix mehr passieren. Bin dann heute mittag Richtung Norden gefahren. Gerade sitze ich in einem kleinen Restaurant am Meer in Port Douglas und genieße den Blick (und den unsecured Hotspot…). Heute war ich zum ersten mal in Australien so richtig im Meer schwimmen. Es gibt an den großen Stränden meist kleine Bereiche, die mit Netzen gegen die gefährlichen Quallen gesichert sind. War echt super. Hohe Wellen, angenehmes Wasser und ein schöner Strand mit dem Namen “Four Mile Beach”. Morgen gehts wahrscheinlich weiter in Richtung Cape Tribulation.

Guana im Gartenauf dem Weg nach Port Douglas4 Mile Beachder Van, der 15000 km schaffen mussmein Schlafplatz in Port DouglasBett fast fertig.

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Empfehlung

    Image of Lonely Planet Reiseführer Australien

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